19.04.2024

Neues aus der Krabbelgruppe unseres Rathauses

Jetzt pfeifen es sogar die Spatzen von den Dächern:

Unsere Einladung zum Stammtisch-Spezial am kommenden Montag um 19h30 in den Plenarsaal des Rathauses hat nun auch offiziel die Presse aufgenommen. Wer den Artikel in der Kelkheimer Zeitung ließt wird schnell feststellen, daß es hier noch erheblichen Handlungsbedarf der Bügerschaft geht. Denn egal, welche Lösung uns die Versammlung präsentieren wird, egal, ob minimalistisch oder gigantisch: jede angebote Lösung wird das komplette Stück heiler Natur zerstören. Oder glaubt wirklich einer, daß selbst eine kleine Lösung nur auf einen Teil der Fläche beschränkt bleibt?

Die Historie lehrt uns, daß Gier unstillbar ist. Die Politik lehrt uns, daß steter Tropfen höhlt den Stein gepaart mit Salamitaktik das Volk einlullt. Der wer kann sich in ein Paar Jahren noch an die Aussagen politischer Vertreter, ihre Schwüre und Versprechungen, erinnern?

Liebe Volksvertreter von Kelkheim: euer Plan ist zu offensichtlich. Ihr versucht es den großen Staatsmännern und Despoten dieser Welt in Bezug auf Volksverdummung gleich zu tun. Aber ihr seid Amateure, und wir Kelkheimer durchschauen dieses Spiel längst. 

Wir als Bürgerinitiative werden bis zum letzten Moment Widerstand gegen den Größenwahn unserer Politiker leisten.  Judith Ulbricht hat es in einem Leserbrief besagter Kelkheimer Zeitung von heute sehr schön und lesenswert formuliert: Wachstum hat seine Grenzen. Jeder von uns kann das in der Natur beobachten. Es gibt nichts Natürliches, was ewig wächst: Bäume nicht, Tiere nicht und der Mensch hört im Schnitt bereits bei 1,68 Meter auf zu wachsen. Wer also soll den Politikern den Mythos von der Notwendigkeit des Wachstums unserer Stadt glauben. 

Liebe Volksvertreter, denken sie vielleicht noch einmal neu nach - am besten bei einem schönen Spaziergang durch das herrliche Nacherholungsgebiet in Hornau West.

Wolfgang Lenertz, Mitglied der BI gegen Hornau West
 

 

Parteien mit Demenz entdeckt
17.04.2024

Unsere Parteien und das Scholz-Syndrom

Hatte es nicht aus allen Parteien geheißen, es wird keine Entscheidung gegen die Feuerwehr geben? Mal wieder ist die Politik über ihre großen Worte gestolpert. Denn die Feuerwehr in Fischbach hat Grund zur Klage.

 

wichtige Info

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Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen: jetzt zählt es. Die Stadtverordneten wollen am 22.04. einen der von uns bereits veröffentlichten Baupläne beschließen. Egal was kommt: unsere Volksvertreter stellen den Profit von Investoren über den Erhalt der Natur für uns Bürger. Beim Schlämmer haben sie sich die erste blutige Nase geholt. Jetzt streben sie nach größerem. Lassen Sie uns gemeinsam diese nur auf ihren Vorteil bedachten Politiker stoppen.

Dafür brauchen wir jeden von Ihnen am 22.04. im Plenarsaal des Rathauses. Hornau West darf nicht geopfert werden. Das Gebiet ist ein Naherholungstreff für Kindergärten, Schulen, Spaziergänger und Hundeliebhaber. Zahlreiche Wildtiere, Vögel und Pflanzen haben hier seit Jahren Ruhe und Schutz gefunden.

Die Politiker argumentieren mit einer Zusammenlegung der Feuerwehren von Kelkheim, Münster, Hornau und Fischbach. Das ist aber nur ein verlogener Vorschlag, um große Bauprojekte voranzutreiben. Außerdem hat die Feuerwehr in Fischbach bereits angekündigt, vor Ort zu bleiben und das Vereinsleben in Fischbach nicht aufzugeben.

Die gewählten Politiker sind Volksvertreter und keine Lobbyisten. Lassen wir Ihnen zeigen, daß sie sich über eine Wahl hinaus mit ihren Wählern und deren Wünschen beschäftigen müssen. Eine so weitreichende Entscheidung, wie die Bebauung unserer herrlichen Grünfläche, darf nicht still und heimlich hinter verschlossenen Türen beschlossen werden. Wir fordern ganz klar: KEINE BEBAUUNG VON HORNAU WEST FINGER WEG VON UNSERER NATUR

Wir freuen uns, möglichst viele von Ihnen begrüßen zu können, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Wann

Mo. 22. Apr. um 19:30

Wo

Plenarsaal des Rathauses in Kelkheim

wichtige Info

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Jetzt gilt es...

Am 22. April wird das Stadtparlament über einen Bebauungsplan von Hornau West abstimmen.

Sieht so die Zunkunft aus? 

Diese große Lösung ist eine Option der Stadtplanung. Sie zeigt das ganze Ausmass der Zerstörung und Versiegelung unserer Natur. Eine Rena-turierung wird damit komplett ausgeschlossen. Die Entscheidung betrifft also nicht nur uns, sondern auch unsere Kinder und Enkelkinder.

Wir fordern: keine Bebauung von Hornau West

Die großen Parteien wollen wirtschaftliche Interessen vor den Schutz unserer Natur stellen. Gier und Profit sind ihre Motivation, obwohl sie dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet sind. 

Bürger leisten Widerstand

Das werden wir uns nicht gefallen lassen. Daher rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, uns am 22. April in den Plenarsaal des Rathauses zu begleiten. Wir wollen zeigen, daß eine Entscheidung über die Köpfe der Bürger (-innen) hinweg mit uns nicht zu machen ist. 

Stoppt den Raubbau an unserer Natur

Wir werden Euch in den nächsten Tagen auf dem Laufenden halten. Bitte auch das Wochenblatt anschauen, da werder die Termine öffentlich bekannt gegeben. 

Herzlich Willkommen 
auf unserer Homepage

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